"Bei einem Lehrer bist du Schüler

- bei einem Meister - bist du selbst."

"Meister sein, heißt niemand sein."

Master-Class


Es gibt keinen Meister außerhalb von dir – alles geschieht in diesem einen Moment. Genau hier und jetzt darf sich lösen, was lange fest erschien.


Die Master-Class beginnt deshalb nicht irgendwann in der Zukunft, sondern in dem Augenblick, in dem du diese Worte liest. Vielleicht berühren sie dich, vielleicht nicht. Nur du selbst kannst spüren, was für dich wahr ist. Denn alles Wesentliche entsteht nicht im Außen, sondern aus deinem eigenen Inneren.


Im Zen heißt es: „Begegnest du Buddha unterwegs, dann töte ihn.“ Gemeint ist, jede Vorstellung loszulassen, dass jemand außerhalb von dir höher, weiter oder erleuchteter sei als du selbst. Wahre Erkenntnis beginnt dort, wo du aufhörst, dich kleiner zu machen.


Und zugleich gibt es sehr wohl einen Meister: dich selbst. Alles, was dir im Außen begegnet – Lehrer, Wege, Erfahrungen – kann ein Spiegel sein, der dich an deine eigene Größe erinnert.


Die Master-Class ist daher kein Ort, an dem du etwas werden musst. Sie ist eine Einladung zu erkennen, was längst in dir lebt: Klarheit, Präsenz und innere Meisterschaft - willkommen bei dir selbst.


Teilnehmerstimmen:


"Hier ist gerade nichts und niemand mehr da, der etwas zu sagen hätte. Einfach das , was IST. Die Lebendigkeit von Leben, in diesem Moment."


"Hier ist nüchternes Staunen. Ein Sehen. Nichts hat jemals stattgefunden. Jeder noch so verschissene scheinbare Moment, auch das wirklich „aller-allerschlimmste“ ist in sich „perfekt“ und vollkommen. Jedes scheinbare Verlustgefühl war genau richtig . . . jede Panik war „richtig“. Deine Begleitung in den letzten Wochen… war sooooo intensiv und alles hätte anders nicht sein können. Habe gestern mit großem Interesse und Resonanz deine Ausführungen gehört zum Thema „Game over“ . . . Könnte das so jetzt nicht sagen (dass hier „Game over“ ist), da jederzeit wieder ein „Ich“ auftauchen kann, das mit dem gegenwärtigen Moment nicht einverstanden ist und meint es besser zu wissen . . . Danke Rama, danke Leben, danke Gott, danke (wem auch immer) . . . es gibt ja niemanden außer mich selbst."