Ankommen
jetzt.
Vielleicht gab es vieles,
das verstanden werden wollte.
Vieles,
das erreicht werden sollte.
Und vielleicht tauchen Gedanken
auch heute noch auf.
Bringen Unruhe mit sich.
Zweifel.
Innere Spannung.
–
Und doch:
Sie kommen.
Und gehen wieder.
Wie Wolken,
die weiterziehen.
–
Mal wird es still.
Dann wieder bewegt.
Mal leicht.
Mal schwer.
So zeigt sich das Leben.
–
Vielleicht darf mehr und mehr erkannt werden,
dass Ruhe
gar nicht dort beginnt,
wo endlich alles gelöst ist –
sondern hier.
Wo für einen Moment
nichts mehr festgehalten werden muss.
–
Innehalten.
Atmen.
Wahrnehmen,
was gerade da ist.
Ohne etwas machen zu müssen.
–
Ohne Methode.
Ohne Konzept.
Ohne Ziel,
das irgendwohin führt.
–
Vielleicht einfach
dieser eine Augenblick.
Dieser Atemzug.
Dieses Jetzt.
–
Viele Wege.
Viele Formen.
Und doch scheint vieles
immer wieder
auf dasselbe hinzuweisen:
Ankommen.
In diesem Moment.




Begleitung
Raum für ehrliche Begegnung. Ohne festes Format. So, wie es gerade gebraucht wird. Und oft zeigt sich dabei ganz von selbst, wie das eigene System mehr und mehr zur Ruhe kommen darf.
täglich
→ öffnen
Nichts muss entschieden werden.
Oft zeigt sich von allein,
was gerade stimmig ist.
–
Vielleicht sitzen wir zusammen.
Anfangs mit Worten.
Später in Stille.
–
Vielleicht entsteht Nähe.
Vielleicht Ruhe.
Vielleicht einfach ein Moment,
der nichts von dir will.
–
Und wenn diese Worte
etwas in dir berühren,
freue ich mich,
von dir zu hören.

