Jetzt.
Vielleicht wurde
schon vieles probiert
und verstanden.
Gleichwohl ist es
ein "Kommen und Gehen".
Mal ist es still.
Dann wieder nicht.
—
Jetzt.
Innehalten.
Wahrnehmen.
Sein.
Es geht
nicht darum,
etwas zu erreichen.
Sondern zu erkennen,
was bereits ist.
Ohne Methode.
Ohne Konzept.
Kein Wollen.
Kein Ziel.
Hingabe
an den Moment.
—
Möglichkeiten
sich diesem Raum zu öffnen.
Und mehr und mehr
darin aufzugehen.
Nicht verschiedenen Wege,
nur unterschiedliche Formen.
Im Grunde immer dasselbe.
Ankommen.
Jetzt.
Hier.
Nichts
zu entscheiden.
Was ansteht,
zeigt sich von selbst.
—
Äußerlich
scheinen Rama und du
voneinander getrennt.
In Wahrheit
gibt es jenseits
der Formen
nur Das.
—
Wird jetzt
gerade - hier
etwas gespürt,
ein zartes Gefühl
melde dich gern.
Jederzeit.
Unverbindlich.
Ohne dass
gewusst werden muss,
wohin es führt.


