
Was hier sichtbar wird,
ist keine spirituelle Lehre.
Und auch keine Geschichte
über jemanden,
der angekommen ist.
Es sind Aufzeichnungen
aus einer Zeit des Suchens.
Des Fragens.
Des Zweifelns.
Des Hoffens.
Des Scheiterns.
Und immer wieder
des Weitergehens.
Die Einträge erzählen
von Begegnungen.
Von Nähe.
Von Missverständnissen.
Von Liebe.
Von Sehnsucht.
Von Freude.
Von Unsicherheit.
Und von den vielen kleinen und großen Momenten,
aus denen ein Leben besteht.
Mal leicht.
Mal berührend.
Mal widersprüchlich.
Und manchmal überraschend komisch.
So entstand
ein sehr persönliches Tagebuch.
Nicht rückblickend erzählt.
Sondern mitten aus dem Leben heraus.
Vielleicht liegt gerade darin
die besondere Qualität dieser Bücher:
Dass nichts erklärt werden soll.
Und nichts bewiesen.
Sondern einfach geteilt wird,
was gesehen,
gefühlt,
gedacht
und erlebt wurde.
„Ich verstehe überhaupt nichts mehr.“
„Wie schön,
wieder bei und mit ihm zu sein.“
„Es gibt für mich
noch so viel zu lernen.“
Vielleicht müssen diese Bücher
nicht verstanden werden.
Vielleicht genügt es,
sie ein Stück weit mitzuleben.
–
Wenn du weiterlesen möchtest: