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Ich war noch zwei Tage danach in einem anderen Raum. Die Berührtheit und die Liebe waren noch mit mir. Jetzt bin ich auch wieder in anderen Zuständen – es kommt und geht, wie es eben so ist. Es war sehr schön in Rothenburg, genaugenommen unbeschreiblich.

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„Seit sechzig Jahren auf der Suche und bei duzenden Lehrern gewesen (auch jahrelang in Indien), hab ich mich in meinem ganzen Leben noch nie so rund gefühlt wie bei dir, lieber Rama - von ganzem Herzen Dank.“

„Von einem Bekannten auf meine Zeit beim Retreat angesprochen, kamen die Worte: Rama rollte mir den roten Teppich aus, trug mich auf Händen und verschenkte sich mir."

„Lieber Rama, immer wieder habe ich andere in der Vergangenheit von diesem "inneren Raum" sprechen hören und nun durfte auch ich einen Zugang dazu finden. Danke dir von ganzen Herzen.“

Touched by the divine.

Ich konnte auf diesem Retreat einiges fühlen, womit ich noch nicht in Frieden war. Jetzt ist da einfach Frieden. Ganz ge-still-t.

Excellent.

Eine sehr beeindruckende Zeit mit dir. Danke für alles, was wir erfahren durften.

Lieber Ramaji, ich habe mich sehr gefreut, dabei sein zu dürfen. Ich spreche nicht viel – beobachte umso mehr. Herzensgrüße.

Bin soeben daheim angekommen . . . überall weiter Himmel. Besten Dank und liebste Grüße aus dem All.

Es gibt nichts mehr zu suchen und nichts mehr zu finden, nur noch SEIN. Von ganzem Herzen Dank.

Sich von diesem Augenblick

so berühren lassen,

wie er berührt.

Weder mehr
noch weniger.

Nur diese Berührung.

Etwas ganz Besonderes.

Zusammen.

Lieber Rama, danke für all das Wundervolle im scheinbaren Erleben des Unkontrollierbaren.

Der Moment ist perfekt, genau so, wie er ist.

Danke für die Erinnerung.

Für mich waren es
außergewöhnliche Tage.

Im gewöhnlichen Alltag
und in präsenter Stille –

ungebrochen,
gleichzeitig mittendrin.

Von Herzen Dank
und liebe Grüße.

Wir hatten fast keine Zeit
für Satsang.

Es war Weihnachtsmarkt,
die Sonne in den Weinbergen,

Glühwein,
gutes Essen.

Alles, was erschien,
verschwand im jeweiligen Genuss
unseres Zusammenseins.

Lieber Rama,

wenn mich jemand fragen würde,
wie es diesmal für mich ist:
keinerlei Impulse,
etwas feststellen zu müssen.

Einfach nur Rothenburg.

Vielen Dank
für unser Gemeinsames.

Lieber Rama,

so offensichtlich:
KEINER DA.

Kein Rettungsanker –
kein Guru,
kein Traum-Mann,
nichts.

Nur Unendlichkeit.

Was für eine Erleichterung.

Ich musste lachen
und war gleichzeitig tief berührt
von der Schönheit
und Einfachheit des Seins.

Keine Worte dafür.

Einfach niemand da –
und nichts wird gebraucht.

Von ganzem Herzen
DANKE.

"Der ausgestreckte Zeigefinger ist ein gängiges Bild, um das Verhältnis von einem wahrhaftigen Lehrer und seiner Lehre, der Wahrheit zu beschreiben: Der Lehrer ist der Zeigefinger, er weist auf die Wahrheit hin.


Dieses Bild veranschaulicht zugleich zwei Fallen, in denen sich der Suchende verfangen kann:


In der ersten Falle sitzt der Suchende, wenn er den Zeigefinger selbst für die Wahrheit hält, anstatt dorthin zu blicken, wohin dieser zeigt.


Dann entsteht ein Personenkult, der für persönliches Wachstum wohl höchstens als vorübergehende Erfahrung Wert haben kann.


Die zweite Falle ist subtiler. Der Zeigefinger kann nämlich auch suggerieren, dass die Wahrheit woanders sei, dass man sich dorthin bewegen müsse und letztlich, dass es hierfür Zeit benötige.


Rama verzichtet auf den ausgestreckten Zeigefinger. Er öffnet die Hände und damit den Raum für die Erfahrung des Hier und Jetzt. Stilles Sein ist seine Lehre.


Das schließt die beiden beschriebenen Fallen für den Sucher wohl aus.


Ist Satsang mit Rama dann ein reines Schweigeritual?


Nein. Was immer der Moment gerade mit sich bringt, darf sein."

"Von einem anderen Teilnehmer wurde ich gefragt, was mir das Zusammensein mit Rama bringe, was ich davon hätte ?


Ich sagte "Nichts", ich habe nichts davon. Es bringt mir nichts, mit Rama zusammen zu sein, zudem ich deswegen noch nicht einmal hier bin.


Ich bin nicht hier, um etwas Bestimmtes zu erleben, zu erfahren, zu wollen, zu erkennen, zu verwirklichen, zu verstehen, zu fühlen, zu erwarten.


Einzig rollt die Perle unserer Natur in die offenbare Gegenwärtigkeit.


Der Teilnehmer meinte weiter, mit Rama sei es total langweilig.


Ja, stimmt - wenn man den ganzen Tag herumhängt und außer Spazier- und Essensgänge sonst nichts zu tun hat, ist Langeweile ganz normal.


Es ist auch völligst normal, dass all jene Belange, die dein Leben ausmachen, im Angesicht deiner Not auf der Strecke verbleiben und wenn du daran festhalten möchtest, solltest du besser deine Finger von Rama lassen.

Es gibt keine Vorgabe, keine Lösung, keine Tagesstruktur, keinen Anhalts- und keinen Festmach-Punkt, keine Erfüllung, keine Greifbarkeit.


Dich in deinem Abgrund alleine zu lassen, ist für Rama vollkommen natürlich und selbstverständlich, es gibt nichts, was für dich du sein kann, du bist ständig du selbst.


Stell dir vor, es gibt Nichts und keiner geht hin, dahingehend springt von dort aus der Punkt !


Hierzu treffen und verbringen wir uns von etwa 11:00 bis etwa 21:00 Uhr so, als sei es völligst unerwartet, unvorhersehbar, unsagbar.


Wir treffen uns aus unwiderstehlicher Liebe zur Selbstwirksamkeit, zur Selbstregulierung, zur Selbstsättigung, zur Selbstunausweichlichkeit, zur Selbstvergessenheit.


Beglückung, wer seine Wahrnehmung, seine Gefühle, seine Einblicke, seine Phantasie, seine Intuition aus einem möglichen Beweggrund heraus ohne eigenes Zutun für sich arbeiten lässt.


Meine Empfehlung: bekümmere dich nicht damit !