Anfang Februar 1997 begegnete Rama dem spirituellen Lehrer Samarpan bei einem Satsang in Stuttgart. Diese Begegnung traf ihn tief.
Nach wenigen Wochen inneren Ringens zwischen Herz und Verstand kündigte er seinen sicheren Job, ließ sein bisheriges Leben hinter sich und begann, mit Samarpan von Stadt zu Stadt zu reisen.
Mit diesem Aufbruch begann ein neues Leben – sichtbar auch in einem neuen Namen: Rama, „der Freude bringt“. Als Dolmetscher war er Samarpan täglich viele Stunden nah – eine intensive Zeit voller Nähe, Loslassen und innerer Wandlung.
Woche für Woche zog die Gruppe weiter. Während in Rama mehr Freiheit, Vertrauen und Leichtigkeit wuchsen, tauchten zugleich Ängste, Sehnsüchte und die Suche nach Erleuchtung auf. Immer wieder war Samarpan da – mit Klarheit, Präsenz und der steten Einladung, zurück in den gegenwärtigen Moment kommen.
Diese Jahre schildert Rama offen und berührend: Aufbruch, Hingabe, innere Kämpfe und Momente tiefer Erkenntnis. Es ist nicht nur seine Geschichte, sondern auch ein Spiegel für die eigene Sehnsucht nach Wahrheit und Freiheit.
Im April 1998 heiratete Samarpan seine heutige Frau Marga und reiste mit ihr in die USA. Während dieser Zeit entstand eine neue Idee: Die Gruppe sollte selbst durch die bekannten Städte reisen und jeden Abend einen Musik-Satsang anbieten.
Genau hier endet Teil 1
und beginnt Teil 2.
