Worte können auf etwas hinweisen,
erleben können wir es nur selbst.
Komm gern ganz in Ruhe an.
Es ist niemand hier
außer dir.
Begegnung
Vielleicht gibt es etwas in deinem Leben, mit dem du nicht in Frieden bist, etwas, das dich immer wieder beschäftigt.
Und vielleicht hast du versucht, es zu verstehen oder etwas daran zu verändern.
Manches davon mag gelungen sein. Vielleicht kehrte für eine Weile Ruhe ein. Bis dann wieder etwas Neues anders sein sollte.
So geht die Suche weiter.
Bei unserer Begegnung geht es um das, was gerade da ist. Und was immer dies ist, es darf genau so da sein, wie es ist.
Darin kann etwas geschehen, das sich nicht herbeiführen lässt:
Etwas entspannt sich, wird still und
das Suchen kommt zur Ruhe.
„Bin soeben daheim angekommen . . . überall weiter Himmel. Besten Dank und liebste Grüße aus dem All.“ U.
„Lieber Rama, wenn mich jemand fragen würde, wie es diesmal für mich ist: keinerlei Impulse, etwas feststellen zu müssen. Einfach nur Rothenburg. Vielen Dank für unser Gemeinsames.“ D.
„Von einem anderen Teilnehmer wurde ich gefragt, was mir das Zusammensein mit Rama bringe, was ich davon hätte ?
Ich sagte "Nichts", ich habe nichts davon. Es bringt mir nichts, mit Rama zusammen zu sein, zudem ich deswegen noch nicht einmal hier bin.
Ich bin nicht hier, um etwas Bestimmtes zu erleben, zu erfahren, zu wollen, zu erkennen, zu verwirklichen, zu verstehen, zu fühlen, zu erwarten.
Einzig rollt die Perle unserer Natur in die offenbare Gegenwärtigkeit.
Der Teilnehmer meinte weiter, mit Rama sei es total langweilig.
Ja, stimmt - wenn man den ganzen Tag herumhängt und außer Spazier- und Essensgänge sonst nichts zu tun hat, ist Langeweile ganz normal.
Es ist auch völligst normal, dass all jene Belange, die dein Leben ausmachen, im Angesicht deiner Not auf der Strecke verbleiben und wenn du daran festhalten möchtest, solltest du besser deine Finger von Rama lassen.
Es gibt keine Vorgabe, keine Lösung, keine Tagesstruktur, keinen Anhalts- und keinen Festmach-Punkt, keine Erfüllung, keine Greifbarkeit.
Dich in deinem Abgrund alleine zu lassen, ist für Rama vollkommen natürlich und selbstverständlich, es gibt nichts, was für dich du sein kann, du bist ständig du selbst.
Stell dir vor, es gibt Nichts und keiner geht hin, dahingehend springt von dort aus der Punkt !
Hierzu treffen und verbringen wir uns von etwa 11:00 bis etwa 21:00 Uhr so, als sei es völligst unerwartet, unvorhersehbar, unsagbar.
Wir treffen uns aus unwiderstehlicher Liebe zur Selbstwirksamkeit, zur Selbstregulierung, zur Selbstsättigung, zur Selbstunausweichlichkeit, zur Selbstvergessenheit.
Beglückung, wer seine Wahrnehmung, seine Gefühle, seine Einblicke, seine Phantasie, seine Intuition aus einem möglichen Beweggrund heraus ohne eigenes Zutun für sich arbeiten lässt.
Meine Empfehlung: Bekümmere dich nicht damit!“ Uwe
„Der ausgestreckte Zeigefinger ist ein gängiges Bild, um das Verhältnis von einem wahrhaftigen Lehrer und seiner Lehre, der Wahrheit zu beschreiben: Der Lehrer ist der Zeigefinger, er weist auf die Wahrheit hin. Dieses Bild veranschaulicht zugleich zwei Fallen, in denen sich der Suchende verfangen kann:
In der ersten Falle sitzt der Suchende, wenn er den Zeigefinger selbst für die Wahrheit hält, anstatt dorthin zu blicken, wohin dieser zeigt. Dann entsteht ein Personenkult, der für persönliches Wachstum wohl höchstens als vorübergehende Erfahrung Wert haben kann.
Die zweite Falle ist subtiler. Der Zeigefinger kann nämlich auch suggerieren, dass die Wahrheit woanders sei, dass man sich dorthin bewegen müsse und letztlich, dass es hierfür Zeit benötige.
Rama verzichtet auf den ausgestreckten Zeigefinger. Er öffnet die Hände und damit den Raum für die Erfahrung des Hier und Jetzt. Stilles Sein ist seine Lehre.
Das schließt die beiden beschriebenen Fallen für den Sucher wohl aus. Ist Satsang mit Rama dann ein reines Schweigeritual? Nein. Was immer der Moment gerade mit sich bringt, darf sein.“ Cornelius
Manchmal klärt sich etwas im Gespräch.
Manchmal ganz ohne Worte.
Êine 1 zu 1 Begleitung gibt es bei einem Coach oder Lehrer, bei einem Leeren oder Meister steht es eins zu null, wobei die eins schließlich in der Null aufgeht. Zwei Nullen, keine Begegnung: Meer.
3 Live-Chat / Jetzt-TV

Di 2.12. um 20 Uhr / Live-Chat
Vielleicht
. . . bist du zu zufällig hier gelandet.
Vielleicht ist dir gerade langweilig.
Vielleicht sehnst du dich nach Frieden.
Vielleicht durfest du eine wunderschöne "Erleuchtungs-Erfahrung" machen.
Vielleicht hast du einen noch nicht integrierten "Schicksalsschlag" erlebt.
Vielleicht bist du schon seit Jahren auf der Suche und sehnst dich danach, endlich anzukommen.
Vielleicht möchte dein System einmal komplett runterfahren und du würdest gerne ein paar Tage in völliger Absichtslosigkeit verbringen.
Vielleicht reizt es dich, einmal ganz in das Feld völligen Nichtstuns hineinzufallen.
Vielleicht lebst du die Wahrheit schon und möchtest immer noch tiefer eintauchen.
Vielleicht trifft all dies auf dich gar nicht zu.
Vielleicht bist du bereits Hier und Jetzt.
Vielleicht bist du schon längst zuhause.
Vielleicht ist irgendwann alles gesagt.
Vielleicht ist "irgendwann" ja genau
.jetzt
Hier
sind aktuell keine Termine geplant.
Gleichwohl bin ich vor Ort und stehe für eins-zu-eins-Begegnungen zur Verfügung.
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Lass uns gerne
bei einer Tasse Tee, einem gemeinsamen Spaziergang, stillen Miteinander-Sein oder was auch immer der gegenwärtige Moment entstehen lassen möchte, im Niemandsland verlieren.
Rama
Meine Geschichte, das heißt alles, was das vermeintlich vorhandene Ich bis heute erlebt hat, ist im Grunde nicht wirklich von Belang.
Tatsächlich ist das einzig Bedeutungsvolle in Wahrheit der gegenwärtige Augenblick.

Angekommen hier und jetzt - lass uns nicht über die Höhen und Tiefen auf dem Weg hierher unterhalten, sondern lieber die einmalige Schönheit dieses einen jetzt gerade gegenwärtigen Moments in Stille bestaunen.
Angekommen
hier und jetzt - lass uns nicht über die Höhen und Tiefen auf dem Weg hierher unterhalten, sondern lieber die Schönheit dieses einen jetzt gerade gegenwärtigen Moments in Stille bestaunen.

Es geht hier nicht um die Vermittlung von Wissen. Frieden lässt sich weder lehren noch verstehen, Frieden lässt sich nur erleben:



