Ein gemeinsamer

Tag

Vielleicht

kennst du das.


Der Tag

ist voller Termine.

Es geht

vom einen

zum anderen.


Und obwohl

ständig etwas geschieht,

bleibt kaum Zeit,

wirklich da zu sein.


Nicht nur

für andere.

Auch

für dich selbst.


Und vielleicht

wächst daraus

der Wunsch,

dir

einen Tag

Zeit zu schenken.



Wir beginnen

ganz einfach.


Vielleicht

bei einem Frühstück.

Oder einem Tee

im Café.


Von dort aus

entsteht der Tag.


Ohne Programm.

Ohne Plan.

Ohne Ziel,

das erreicht

werden müsste.


Wir gehen

durch die Stadt.

Wir setzen uns

auf eine Bank.

Wir spazieren

durch einen Park.

Wir essen gemeinsam.

Oder bleiben

einfach dort,

wo es sich

gerade stimmig

anfühlt.


Manchmal

sprechen wir.

Manchmal

schweigen wir.

Manchmal

braucht es

gar nichts.


Und vielleicht

geschieht

genau dort

etwas.


Nicht,

weil wir

danach suchen.

Sondern weil

nichts mehr

geschehen muss.


Manches,

das lange

keinen Raum hatte,

zeigt sich.


Und darf

einfach

da sein.

Kein Seminar.

Keine Methode.

Keine Aufgabe.

Keine Rolle.


Schlicht

ein gemeinsamer Tag,

an dem nichts

von dir

erwartet wird.


Ein Teilnehmer schreibt:


„Es gibt nichts mehr zu suchen und nichts mehr zu finden, nur noch SEIN. Von ganzem Herzen Dank.“


Wenn dich

die Vorstellung an

einen gemeinsamen Tag

anspricht,

freue ich mich,

von dir

zu hören.


Ob an einem

der bestehenden Termine

oder auch

in deiner Stadt –

der Ort

darf sich

dem anpassen,

was sich für dich

am stimmigsten anfühlt.